Die Bücher von Marcus Sakey der „Abnormen“-Reihe habe ich verschlungen. Daher war ich gespannt auf das neue Werk. Nun ja, man muss schon mit etwas Schwung sich einlesen, denn am Anfang geht es arg ohne Zusammenhang hin und her. Ganz anders als die früheren Bücher.

Aber die Idee, dass das Leben endet nicht mit dem Tod endet, finde ich großartig. Genauer – es gibt eine definierte Menge Lebensenergie und alle, die ‚zu früh‘ aus dem Leben scheiden, leben in einer Parallelwelt weiter bis die Energie verbraucht ist. Das ergibt viele interessante Szenarien…

Und ich freue mich auf die „Abnormen“-Filme.

Klappentext

Was ist, wenn unser Tod nur der Anfang ist?

Um diese Frage dreht sich der neue Thriller von Marcus Sakey, Bestsellerautor der millionenfach verkauften »Abnormen«-Trilogie.

Ein Scharfschütze versetzt Chicago in Panik: Achtzehn Menschen hat er heimtückisch erschossen. FBI-Agent Will Brody und seine Vorgesetzte Claire McCoy brennen darauf, den Killer zu überführen. Dann gerät Will selbst in einen Hinterhalt. Eine tödliche Explosion zerfetzt die Luft, tausende Glassplitter bohren sich in seinen Körper. Doch er wacht auf, ohne jeglichen Kratzer. Seine Leute sind verschwunden. Er ist allein. Um ihn herum liegt Chicago im Dunkeln. Willkommen im Jenseits.

Die Grenze zwischen Leben und Tod ist hauchdünn und was für Will und Claire zählt, ist einander wieder zu finden. Aber die gemeinsame Jagd auf den mörderischen Feind ist noch längst nicht vorbei.