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ScheinScheich

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Nachlese #2 – Dubai

Ich bin Anfang Dezember ja nach Dubai geflogen um dem Trübsal Wetter zu entfliehen und um wenigstens etwas Sonne zu bekommen. Der Flug war schon mal ein kleines Erlebniss – das erste Mal in einer Boeing 787 mit einer neuen Business Class. Durch die schrägen Sitze hat man eine gute Privatsphäre, denn man sieht die Mitreisenden quasi nicht. Auch kann man dadurch auch durch die extra großen Fenster dieses Fliegers rauschauen.

Da sieht man dann auch sowas beim Zwischenstopp in Kairo. Die suchen Koffer, die sie ausladen müssen. Dauerte so 1 Stunde und später, als auch die Container und Fahrzeuge alle weg waren – da stand immer noch ein herrenloser Koffer da.

In Dubai war dann erstmal Strand angesagt bei so ca. 26 Grad.

Und Abends gings auf einen Weihnachtsmarkt – natürlich mit Glühwein.

Israel – Totes Meer

#SabbaticalUlf – Ich wollte ja noch etwas von meinem letzten Sabbatical-Vorbereitungsurlaub mitteilen. Ich war über den Jahreswechsel eine Woche in Israel und da gibt es ja so einige ToDos. Unter anderem Baden im toten Meer. Man sollte nicht von Schwimmen reden – ist eher ein Schweben und ein ganz komisches Gefühl.

Das tote Meer liegt auf minus 400m – hatte ich nicht so erwartet. Mehr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Totes_Meer

Durch die Lage und den hohen Salzgehalt von 33% gibt es ein eigenes Mikroklima, so dass man z.B. keine Sonnencreme benötigt. Das Wasser selbst fasst sich eher wie Öl an und wenn ich heute nach zwei Wochen die Haut lecke – schmeckt das immer noch salzig. Hier mal ein paar Impressionen.

Nachlese #1 – Dubai Dezember 2019

Schöner Abschluss des Kurztrips nach Dubai – hier der Blick auf die Dubai Marina von meinem Hotel, besser der Restaurant-Terasse.

Tags zuvor war ich auf der neuen Halbinsel „Bluewaters Island“. Hier hat man einen sehr schönen Blick auf die Dubai Marina und Jumeirah Beach Residence (JBR).

Projekt #1 – Alexa update 1

Jetzt habe ich Geschmack gefunden und das ganze Setup erweitert. Als erstes kam ein Bewegungsmelder fürs Bad hinzu und dann auch noch eine weitere Beleuchtung für die Küche. Jetzt hört schon die halbe Wohnung auf mein Wort.

Zum Bad, der Bewegungsmelder funktioniert sehr gut. Der Bereich auf den reagiert wird ist nicht konfigurierbar. Man kann aber verschiedene Helligkeiten für verschiedene Tageszeiten angegeben – also z.B. ein Nachtlicht. Weiterhin ist die Ausschaltzeit bei Nichtbewegung frei konfigurierbar. Jetzt muss ich mich nur daran gewöhnen nicht mehr den Schalter zu benutzen.

Die Beleuchtung für die Küche sollte auch aufs Wort hören und großflächig sein. Daher habe ich mich für ein Lightstrip entschieden. 2m Lichtband – frei farblich konfigurierbar.

Funktioniert alles zusammen super. ich hoffe das Problem mit der Hue-Cloud passiert nicht öfter. Wie bereits erwähnt, lokal in der Wohnung funktioniert die Steuerung auch immer über WLAN und der Hue-App. Nachteil der Hue-App – geht nur im eigenen WLAN. Alexa geht aber überall – ich sehe also den Status der Lampen auch wenn ich im Büro bin und kann diese auch schalten.

Als nächstes geht ums Programmieren von Alexa. Ist für mich insoweit interessant, dass ich mich endlich mal sinnvoll mit AWS und Lambda beschäftigen kann. Freu mich schon drauf.

Projekt #1 – SmartHome – mit Alexa

Ich bin ja nun schon länger mit den IoT Themen unterwegs. SmartHome ist da auch immer wieder ein Thema und natürlich auch Amazon’s Alexa. Alexa hatte sich 2018 schon sehr gut im Freundeskreis als Partykracher erwiesen. Schon verrückt was da im Laufe eines Abends Alexa so gespielt oder erzählt wird. Man sollte aber unbedingt die Einkaufsfunktion ausschalten …

Amazon Echo wurde also gekauft und dazu auch zwei Philipis Hue Lampen mit entsprechender Hue Bridge. Die Installation ist sehr einfach – es sollten sich aber wohl alle Geräte im selben WLAN tummeln. Die Steuerung der Lampen kann über die Hue App oder über die Alexa App erfolgen. Über Alexa geht das Ganze auch per Sprachsteuerung.

Es sei denn, das hier passiert:

Ich dachte erst, ich habe wieder was kaputt gespielt – aber die Hue-Cloud war offline.

Erstes Fazit:

  • die Spracherkennung des Echo ist wie erwartet super
  • Steuerung von Lampen per Stimme via Alexa erfolgt erstaunlich schnell
  • das ganze System scheint noch nicht so stabil zu sein. Bei dem erwähnten Ausfall hat die Hue App weiterhin funktioniert
  • Großes PRO: die Lampen funktionieren auch so normal weiter per Ein/Aus-Schalter

Marcus Sakey – Afterlive

Die Bücher von Marcus Sakey der „Abnormen“-Reihe habe ich verschlungen. Daher war ich gespannt auf das neue Werk. Nun ja, man muss schon mit etwas Schwung sich einlesen, denn am Anfang geht es arg ohne Zusammenhang hin und her. Ganz anders als die früheren Bücher.

Aber die Idee, dass das Leben endet nicht mit dem Tod endet, finde ich großartig. Genauer – es gibt eine definierte Menge Lebensenergie und alle, die ‚zu früh‘ aus dem Leben scheiden, leben in einer Parallelwelt weiter bis die Energie verbraucht ist. Das ergibt viele interessante Szenarien…

Und ich freue mich auf die „Abnormen“-Filme.

Klappentext

Was ist, wenn unser Tod nur der Anfang ist?

Um diese Frage dreht sich der neue Thriller von Marcus Sakey, Bestsellerautor der millionenfach verkauften »Abnormen«-Trilogie.

Ein Scharfschütze versetzt Chicago in Panik: Achtzehn Menschen hat er heimtückisch erschossen. FBI-Agent Will Brody und seine Vorgesetzte Claire McCoy brennen darauf, den Killer zu überführen. Dann gerät Will selbst in einen Hinterhalt. Eine tödliche Explosion zerfetzt die Luft, tausende Glassplitter bohren sich in seinen Körper. Doch er wacht auf, ohne jeglichen Kratzer. Seine Leute sind verschwunden. Er ist allein. Um ihn herum liegt Chicago im Dunkeln. Willkommen im Jenseits.

Die Grenze zwischen Leben und Tod ist hauchdünn und was für Will und Claire zählt, ist einander wieder zu finden. Aber die gemeinsame Jagd auf den mörderischen Feind ist noch längst nicht vorbei.

Update zur Fischertechnik

Heute wurden die Raspberry Pi konfiguriert, die Verbindung zu den Fischertechnik TXT Controllern getestet und außerdem ist die Anbindung in die Watson IoT Cloud erfolgt. Alles hat gut funktioniert … bis eben, da war dann meine IBM Bluemix Instanz offline. War wohl ein dezenter Hinweis ins Wochenende zu gehen.

Konkret laufen die TXT Controller jetzt mit der neuesten Fischertechnik Firmware. Damit ist problemlos eine Anbindung via USB an einen Raspberry Pi möglich. Hierzu muss nur die Python Class „ftrobopy“ auf dem Raspberry Pi installiert werden => sudo pip3 install ftrobopy

Die verfügbaren Routinen von ftrobopy sind hier beschrieben: https://github.com/ftrobopy/ftrobopy/blob/master/manual.pdf

Eine Anbindung mehrerer TXT Controller an einen Raspberry Pi ist via USB nicht so einfach möglich, da die IP-Adresse der TXT Controller fest definiert wurde. Über WLAN wäre aber DHCP möglich. Allerdings macht in unserem Showcase eine 1:1 Zuordnung von TXT-Controller und  Raspberry Pi durchaus Sinn, da die Raspi auch als Edge-Device fungieren sollen.

Das Monster erwacht aus dem Winterschlaf

Wir hatten bei der Detecon zusammen mit der Software AG letztes Jahr einen Edge Computing Showcase mit Fischertechnik als Modellfabrik gebaut, der u.a. auch auf der CeBIT und der Hannover Messe zu sehen war.

Nun wurde es Zeit die ‚alte Kiste‘ zu reaktivieren (erstmal entstauben) um neue spannende Dinge zu probieren. Wir setzen jetzt auf Raspberry Pi als Edge Device und Steuergerät für die Fischertechnik, die damit auch viel stabiler läuft. Das Ganze dient auch der Visualisierung der IoT Reference Architecture.

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Neu ist diesmal auch die Einbindung eines Hochregal-Lagers.

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Zu den technischen Details zum Setup (Steuerung mit Node-Red) und Cloud-Anbindung (wird wohl Watson IoT/Bluemix)  später mehr.

Sneak Preview – Telekom SMARTbox IO

Gestern bekam ich die neue Telekom SMARTbox für die Erfassung von Maschinendaten (IIoT). Hier ein paar Details:

https://iot.telekom.com/shop/komplettpakete/industrial-machine-monitoring.html

Das Paket beinhaltet ein IoT-Gateway, Anschlüsse für bis zu 10 Geräte (Modbus, EIA-485), ein SIM-Karte mit GSM 2G/3G Konnektivität sowie einen Zugang zur Telekom M2M Cloud der dinge. Ob das jetzt schon NB-IoT ist muss ich noch untersuchen. Hier mal ein Bild der Anschlüsse.

 

Mehr Details demnächst, wenn ich die Box in unserem Detecon DEC (Digital Engineering Center) in einen Showcase einbaue und mit Sensordaten füttere.

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